verfasst am 26. Dezember 2014, von Aryn

Eisbrecher Jahresabschluss auf der MS Rheinenergie in Köln

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Auch dieses Jahr hat sich Eisbrecher nicht lumpen lassen und einen gelungenen Jahresabschluss auf die Beine gestellt. Nach dem wohl „höchsten“ Konzert auf der Zugspitze ging es diesmal stilecht mit dem Schiff auf den Kölner Rhein. Zwei Tage lang feierten über 2000 Fans auf der MS Rheinenergie

Eisbrecher Band, Dome, AndreasDoch bevor es richtig los ging traf sich die Band noch mit einigen Fans im Hotel Dorint zu einer kleinen Meet & Greet Runde. Dort wurde sich ausgetauscht, viel gelacht und natürlich gab es Autogramme für alle. Auch einige nette und persönliche Gespräche mit der Band waren dabei. So konnte man sich noch mehr auf den Abend auf der MS Rheinenergie freuen.

Auf dem Schiff angekommen gefiel uns sofort das nette Ambiente des Schiffes mit zahlreichen Bars, weihnachtlicher Deko und natürlich der Bühne. Um 20:30 stach das Schiff dann endlich in den Rhein.

Gerade eine halbe Stunde später ging es dann auch schon nach einem kurzen Begrüssungswort mit der Vorband „Jürgen und ich“ los. Dabei performten sie einige Titel aus den bekannten „Schlagersessions“, welche man aus vergangenen Konzerten bereits kannte. Die Extrawürze gaben die beiden dann mit zahlreichen Witzeleien dazu.

Nach einer kleineren Verzögerung kamen dann die Eisjungs auf die Bühne und legten mit vielen alten und neueren Songs los, da war die Wartezeit auch gleich wieder vergessen. Als spezielles Schmankerl für das Event gab es auch zwei brandneue Songs „1000 Narben“ und „Himmel, Arsch und Zwirn“ von der kommenden Platte „Schock“. Die Atmosphäre war auch eine ganz Andere wie bei den normalen Konzerten. Denn war hier viel persönlicher und Familiärer, auch bedingt dadurch, dass die Anzahl der Tickets auf 1111 begrenzt war.
Auch zwischen den einzelnen Songs wurde viel gescherzt und kommuniziert, die Fans wurden richtig mit eingespannt. Auch der Graf hat wieder sein Fett wegbekommen, aber das kennen wir ja bereits. Nach eineinhalb Stunden tollen Konzertmomenten bedankte sich die Band nochmal herzlich bei allen Fans, denn ohne sie würde es Eisbrecher nicht schon 12 Jahre lang geben.

Ca um 23:45 Uhr war der ganze Spass dann auch leider wieder vorbei und das Schiff legte wieder am Kenndy Ufer an. Für alle Nachteulen die noch nicht genug hatten, konnten dann noch bis 2 Uhr auf dem Schiff bleiben, denn Chris Harms von Lords of the Lost hat die Menge noch mit einigen Songs am DJ Pult angeheizt.

Wir finden, das waren zwei sehr gut gelungene Abende und freuen uns schon auf die nächsten Abschlussevents und die kommende „schockierende“ Platte.

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